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Über uns

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Unsere Familie besteht aus Ulrich, Leon (16) und Margret Grigoleit. Außerdem haben wir Asti von der Wassermühle, eine etwas zu klein geratene, blonde Hovawardthündin. Unsere Pferde leben nicht mit in der Wohnung. Wer sich dafür interessiert kann sich auf unserer Pferdehomepage http://www.westfalenzucht.de/ weiter informieren. Wir haben 20 Jahre sehr erfolgreich Pferde gezüchtet.
In der Spitze hatten wir 35 Pferde auf dem Hof. Wir haben uns für unsere Pferde den Hof gekauft. Jetzt wohnen wir ganz alleine hier auf dem inzwischen viel zu großen Hof. Meine Leidenschaft war so lange ich denken kann Tierzucht, insbesondere Katzen, Kühe und Pferde. Mein Vater, Großvater usw. haben schon mit Leidenschaft und grossem Erfolg gezüchtet. Ich habe als ich im Kindergarten war von meinem Großvater die Vererbungslehre nach Darwin gelernt und viele praktische Erfahrungen machen können.

Hof

In den 70ern habe ich aus 2-farbigen Kaninchen 3- farbige gezüchtet. Da habe ich erfahren welch große Probleme Inzucht mit sich bringt. Ich habe mich schon als Kind für die Genetik von Katzen interessiert. Auch Wildkatzen übten auf mich eine große Faszination aus. In meiner Kindheit wohnten wir sehr abgelegen in der Nähe eines kleinen Berges. Einen Winter besuchte uns ein sehr stattlicher Wildkater und blieb den ganzen Winter .

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Mein Vater erklärte mir die Unterschiede zu unseren Tabby Hofkatzen. Er war wild, beeindruckend schön. Er sammelte unsere Tabby Hofkatzen ein und paarte sich mit ihnen. Wir hatten auch tortie , rote und blaue Hofkatzen, die ließen ihn völlig kalt. Im Frühjahr wurden die Bäuche der Tabbyhofkatzen schlank und man konnte das Gesäuge sehen. Allerdings sah man die Tabbys immer seltener. Wie wir uns auch bemühten sahen wir keine einzige der kleinen Halbwildkatzen. Sie waren nicht halb- sondern ganz wild. Eines Tages waren alle, also der Wildkater, seine – eigentlich unsere- Tabbyfrauen und alle seine Kinder spurlos verschwunden. Das war der Grundstein für meine Liebe zu den Tabbys. Gleichzeitig zeigte es mir, was es für eine Wildkatze und deren Nachkommen für eine Qual sein muss, ein Leben ohne Freiheit verbringen zu müssen. Ich dachte über Wisentrückzüchtungen aus Kühen nach usw. So fasste ich schon als Kind den entschluss, falls ich je Katzen züchten würde, müssten diese erst einmal braun sein.

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Es kam auch nur eine Rasse in Frage, gemütliche Britisch Kurzhaar. Als wir viele viele Jahre später mit der Rassekatzenzucht begannen, gab es gerade die ersten braunen Katzen, die Cinnamons. Ich war begeistert. Es dauerte nicht richtig lange, da gelang es mir bei der Cattery Rivium’s das erste Tier in der Verdünnung fawn zu bekommen.
Fast gleichzeitig bekamen wir vom Grutholz unseren Kandy, einen lilac Cinnamonträger. Wir hatten einen viel zu großen Hof und die Tabbys liessen mich nicht los. Gute Tabbys zu bekommen gestaltete sich mehr als schwierig. Alle Züchter wollten mein Zuchtziel wissen. Wenn Sie es denn wussten, wollten Sie mir keine Tabby mehr verkaufen. Mehr dazu unter Tabbys. Dann kam eines Tages ein richtiges Geschenk Gottes. Heaven’s Gift, der einzige cinnamon white odd eyed Kater der Welt. Dann wurden Present from Heaven, eine blauäugige fawn weisse Katze und Heaven’s Manna ein blauäugiger fawn weisser Kater geboren. Alle hatten ein solid Elternteil und waren somit normale Bicolour.

Was man hat, kann man züchten, sagte mein Vater und Großvater immer. So kam es zu den odd eyed und blauäugigen Katzen.
Die Katzen leben mit uns in der Wohnung. Falls sie Spaß daran haben können sie in der Küche durch eine Katzenklappe in das 300qm Freigehege. Von da aus können sie in die alten Pferdeställe, die jetzt abgetrennt sind. Wir werden sie noch weiter katzengerecht ausbauen . Die Katzen lieben sie aber schon als Abenteuerspielplatz.